Bewerbungstraining in der Raiffeisenbank

Schülerinnen und Schüler der Aventinus-Mittelschule und der Staatlichen Wirtschafts­schule Abensberg nehmen am Bewer­bungs­training der Raif­feisenbank Bad Gögging eG in der Zweigstelle Abensberg teil

 

Aussagekräftige Be­werbungen zu schrei­ben wird für Jugendli­che immer wichtiger. Des­wegen nah­men der mo­mentane Schullei­ter der Aventinus-Mit­telschule Kon­rektor Werner Maier und die Leiterin der Staatli­chen Wirt­schaftsschule Ober­studienrätin Petra Schlögl die Einla­dung zu einem Bewer­bungstraining der Raiffeisen­bank Bad Gögging, Zweigstelle Abensberg, gerne an. Das Ziel des Seminars war es, die Her­ausfor­derungen eines Bewer­bungsverfahrens in Theorie und Praxis ken­nen zu lernen, sowie die Anforderungen zu einer erfolgreichen Be­werbung zu meistern. Dies sollte durch vielfäl­tige Inhalte erreicht werden. Die Schülerinnen und Schüler erhiel­ten gezielt Einblick in die richtige Gestaltung eines Be­werbungsschreiben und des Lebens­laufs und konnten somit die schon gewonne­nen Erkenntnisse der Schule er­weitern. Da Fir­men auch immer häufiger Einstellungstests zur Qualifikation für den Beruf durchführen, durften sich die Jugendlichen mit verschiede­nen Tests auseinandersetzen. Pri­vatkunden­berate­rin Christina Sendtner und Sophia Kramschuster gaben ihnen dabei Hilfe­stellung und meinten, dass solche Tests nicht nur die Fähig­keiten der Jugendlichen abprüfen son­dern auch auf­zeigt, wie sie unter Zeitdruck arbeiten. Das bringt für die Fir­men viele Er­kenntnisse, ob die Eignung für einen be­stimmten Beruf besteht oder nicht.

Besonders interessant war aber das unter realitätsgetreuen Voraussetzungen stattfin­dende Bewerbungs­gespräch. Dieses wurde auf Video aufgezeichnet und dann sofort be­sprochen. So konnte den Jugendlichen der ein oder andere „Fehler“ auf­gezeigt und gute Hinweise für kommende Gespräche gegeben werden. Diese oder ähnliche Fragen wurden geklärt: „Wer setzt sich bei einem Bewer­bungsgespräch zuerst hin?“ „Wel­che Körper­haltung soll ich ein­nehmen?“ „Was soll ich über meine Stärken und Schwächen erzählen und was besser nicht?“ „Welche Fragen sollte ich als Bewerber am Ende des Gesprächs stellen?“ Bezirkslei­terin der Bausparkasse Schwä­bisch Hall Lisa Ziegler, die die Bewer­bungsgespräche geführt hatte, meinte aber, dass auch nicht zu viel verbessert werden sollte, um den Jugendlichen ein positives Gefühl zu geben. Wenn man zu viele Sachen anspricht, dann steigt nur die Ner­vosität bzw. die Angst bei den wirklichen Ge­sprächen.

Das Feedback der Schülerinnen und Schüler war durchwegs positiv: „Es ist eine gute Hilfe.“, „Ich habe mich sehr sicher und nicht unwohl gefühlt.“, waren Aussagen, die nach dem Ende des Bewerbungsgesprächs von den Jugendlichen gemacht wurden. Teilweise war ihnen die Nervosität aber doch anzu­merken, als sie auf dem Weg ins Bewerbungszimmer waren. „Es ist einfach die Angst etwas falsch zu machen.“, sagte eine Schülern. Eine ge­wisse Anspan­nung ist aber auch nichts Fal­sches, so nimmt man es nicht auf die leichte Schulter und kann für die Zukunft gut üben.

                                                                                                                         

Großzügiges Schulsponsering durch die Raiffeisenbank Bad Gögging e.G.

Bildtext (von links nach rechts): Norbert Karl, Wolfgang Brey, Thomas Zachmayer, Dr. Uwe Brandl, Hans Glas mit den Engeln Lena Bohnenstengel und Maria Feldmann (beide Schülerinnen der A.M.A.!)

Es ist eine lange Tradition: Immer, wenn es auf Weihnachten zugeht, zeigt sich die Raiff­eisen­bank Bad Gögging äußerst spendabel.

Mit einem namhaften Betrag unterstützt die „Bank vor Ort“ die A.M.A. und deren stetiges Bemü­hen um eine Weiter­ent­wicklung.

Rektor Wolfgang Brey dankte im Namen der ganzen Schul­familie dem groß­zügigen Partner und Förderer und versprach, die Spende für bedürfti­ge Schülerinnen und Schüler zweck­gebunden zu verwenden.

In diesem Kontext betonte er, dass keine Direktbank eine so enge Bindung und Kontakt zur örtlichen Schule habe und auch keine Steuern zahle beziehungs­weise Ausbildungs­plätze vor Ort anbiete.

Auch der ausge­zeichnete persönliche Kontakt zwischen Schule und Wirtschaft trage zu einem attraktiven Schulstandort in Abensberg bei, betonten der Schul­verbands­vorsitzende und Bürger­meister von Abensberg Dr. Uwe Brandl und sein Stellver­treter Bürger­meister Thomas Zachmayer unisono.

Für Vorstand Hans Glas und Markt­bereichs­leiter Norbert Karl „hat Bildung immer oberste Priorität“ und deshalb „unterstütze man die Schulen, wo es nur geht.“

Lesen macht großen Spaß!

(v. l.) Jörg Göhl, Wolfgang Brey

Einen schönen Termin nahmen die Schülerinnen und Schüler der Aventinus-Mittelschule in Abensberg anlässlich ihrer vorweihnachtlichen Feier wahr.

Jörg Göhl, der Geschäftsführer der Firma „Kirson“ in Neustadt, seit Jahren ein vehementer Mitstreiter der Schule für eine bessere Leseerziehung, hatte wieder einen sehr ansehnlichen Betrag zur Anschaffung von Büchern und Lektüren gespendet, um Spaß beim Lesen zu bekommen.

Rektor Wolfgang Brey bedankte sich im Namen seiner Schülerschaft und seines Kollegiums für das großzügige Sponsoring, aber auch für die intensive Kooperation mit der Firma Kirson all die Jahre über, was Praktika, Bewerbungen, Ausbildungsplätze anbelangt.

Bescherung für die Aventinus-Mittelschule Abensberg

Christina Sendtner, „Verbindunsfrau der Raiffeisenbank zur Schule“, Vorstandsvorsitzender Karl Prohaska, Rektor Wolfgang Brey, Die Bürgermeister und Schulverbandsvorsitzenden Dr. Uwe Brandl und Thomas Zachmayer, Geschäftsstellenleiter Norbert Karl

Die Abensberger Geschäftsstelle der Raiffeisenbank Bad Gögging eG zeigte sich wiederholt den Schülerinnen und Schülern der AMA gegenüber sehr großzügig.

Mit einem namhaften Betrag bedachten keine geringeren als Vorstands­­­vorsitzender Karl Prohaska und Geschäftsstellenleiter Norbert Karl die AMA.

Schulverbandsvorsitzender Dr. Uwe Brandl und Rektor Wolfgang Brey bedankten sich uni­sono für die großartige Unterstützung das ganze Jahr über und die von großem gegenseitigen Vertrauen getragene Zusammenarbeit mit der „Bank vor Ort“ und versprachen, die Mittel immer zweckgebunden zu verwenden.

Herzlichen Dank nochmals!

Die Stanglmeier Stiftung - großherzige Förderer der A.M.A.

(v.l.) Konrektor Sigi Reithmair, Arlind Gashi, Nico Buchner, Johannes Paintl, Ingeborg Paintl, Rektor Wolfgang Brey, Lehrerin Birgit Gradl.

Kurz vor Weihnachten beehrte der 1. Vorsitzende der Stanglmeier Stiftung Herr Johannes Paintl  mit seiner attraktiven und bezaubernden Gattin Ingeborg  die Aventinus-Mittelschule mit ihrem Besuch.

Beide konnten sich persönlich davon überzeugen, dass ihre alljährlichen großen Spenden gut angelegt sind, denn diese werden auch unter anderem für Schülerinnen und Schüler, die nicht in der Lage sind, sich finanziell für schulische Unternehmen einzubringen, verwendet.

Johannes Paintl betonte, dass alle Unternehmungen und Projekte, die an der AMA laufen und liefen, genau dem Stiftungszweck entsprechen.

  • Förderung der Aus- und Fortbildung Jugendlicher in Bayern
  • Unterstützung von in Not geratenen  und bedürftigen Personen
  • Förderung des Sportes
  • Förderung von Kunst und Kultur

 

Die Schülersprecher Arlind Gashi und Nico Buchner bedankten sich im Namen der gesamten Schülerschaft und die Schulleitung namens des gesamten Kollegiums für die immerwährende finanzielle und ideelle Unterstützung ihrer Schule.

Großzügiges Schulsponsoring durch die Kreissparkasse Kelheim

(v. l. n. r.) Andreas Poschenrieder Gebietsdirektor Reinhard Handschuh Dritte Bürgermeisterin Gertraud Schretzlmeier Rektor Wolfgang Brey Vorstandsvorsitzender Dieter Scholz

Mit einem wiederum namhaften Betrag unterstützt die Kreissparkasse Kelheim die A.M.A. und deren stetiges Bemühen um eine Weiter­entwicklung.

Rektor Wolfgang Brey dankte zusammen mit der Dritten Bürger­meisterin der Stadt, Gertraud Schretzlmeier und Kämmerer Andreas Poschenrieder im Namen der ganzen Schulfamilie dem groß­zügigen Partner und Förderer und versprach, die Spende für bedürftige Schülerinnen und Schüler zweckgebunden zu verwenden.

In diesem Kontext betonte er, dass keine Direktbank eine so enge Bindung und Kontakt zur örtlichen Schule habe und auch keine Steuer zahle bzw. so viele Ausbildungsplätze vor Ort anbiete.

„Auch der ausgezeichnete persönliche Kontakt zwischen Schule und Wirtschaft trage zu einem attraktiven Schul­standort in Abensberg bei“, betonten alle Beteiligten unisono.

Die „Chefetage“ der Kreissparkasse mit Vorstands­vorsitzendem Dieter Scholz an der Spitze und Gebiets­direktor Reinhard Handschuh versprach, auch weiterhin für die Schule, aber auch mit Tat (!) zu Verfügung zu stehen, weil man weiß, dass jede Investition in die A.M.A. eine gute Investition für die abensberger Schülerinnen und Schüler ist.

Die Michael Glatt Maschinenbau GmbH fördert die AMA

Bild v.li nach re: Bürgermeister Dr. Uwe Brandl, Geschäftsführer Jens Otto, Rektor Wolfgang Brey, Elternbeiratsvorsitzender Manfred Meier, Prokurist Erwin Dürmeyer, Kämmerer Andreas Poschenrieder, Schülersprecher Nico Bucher, Lehrerin Birgit Gradl, Konrektor Sigi Reithmair

Auch in diesem Jahr hat sich die Michael Glatt Maschinenbau GmbH dazu entschlossen, wieder ein Budget in einer Gesamthöhe von € 3.000,- für Spenden an soziale Einrichtungen zur Verfügung zu stellen. Der erste Teil der Spendengelder in Höhe von € 1.500,- konnte nun durch Geschäftsführer Jens Otto und Prokurist Erwin Dürmeyer an die Mittelschule Abensberg übergeben werden. Nach Aussage von Jens Otto möchte die Firma Glatt mit dieser Zuwendung einen Beitrag leisten, jungen Menschen aus der Region eine optimale Bildung zu gewährleisten. „Wir tun das auch in unserem eigenen Interesse, denn nur mit gut ausgebildeten Mitarbeitern aus der Region ist die Zukunft unseres Unternehmens dauerhaft zu sichern!“ so Jens Otto. Aktuell werden bei Glatt 18 junge Menschen in verschiedensten Berufen ausgebildet – davon einige ehemalige Schüler der Mittelschule Abensberg.

Der Rektor der Mittelschule, Herr Wolfgang Brey und der Bürgermeister der Stadt Abensberg, Herr Dr. Uwe Brandl bedankten sich in einer kurzen Ansprache bei den Vertretern der Firma Glatt für die großzügige Spende. Die Gelder sollen für die Ausgestaltung der neu geschaffenen Räumlichkeiten der Mittagsbetreuung, in denen täglich bis zu 300 Schüler verpflegt werden, ihre Verwendung finden.