"Heute schon die Welt verändert?"


Im Rahmen der Misereor-Fastenaktion „Heute schon die Welt verändert?“ haben die Klassen W7 und M8 an der Jugendak­tion „Puzzle-Teilen“ mitgemacht.

Auf große Puzzleteile haben sie Gedanken und Wünsche für eine bessere, veränderte Welt ge­schrieben. Einige haben auch konkrete Ideen und eigene Schritte zur Verbesserung der Welt no­tiert.

Dieses große, runde und bunte Puzzle erinnert an die Weltku­gel. Sehen kannst du es in der Aula, schau es dir einmal an und lass dich vom Fragezeichen herausfordern:

Was willst du in unserer Welt verändert haben, was kannst du zum Guten beitragen?

Du kannst unser Puzzle und das vieler anderer Schulen auch anschauen unter : https://fastenaktion.misereor.de/

Tage der Orientierung in Windberg

Die Klassen W7 und M7 der Aventinus Mittel- und Wirtschafts­schule waren vom 13.-15. De­zember 2017 in den Tagen der Orientierung in Windberg. Das ruhiggelegene Kloster bei Straubing sorgte drei Tage lang nicht nur für Entspannung bei den Schülern, sondern auch für Nachdenken über ihre Zukunft. In den Gruppenstunden unterhielten sich die Jugendli­chen über tiefgründige Themen wie: „Drogen und Sucht“, „Arbeit und Zukunft“ oder „Der Sinn des Lebens“. Auch das Thema Klassen­gemeinschaft spielte eine große Rolle. Mit Spielen und vielen Gesprächen wurden Problem aufge­deckt, besprochen und so ein Verständnis für einander entwickelt. Natürlich hat­ten die Schüler zwi­schen den Gruppenstunden auch Frei­zeit. Diese verbrachten sie mit Kegeln, Tischtennis, Fußball oder einer Schneeballschlacht. Wir danken der Jugendbil­dungs­stätte für lehr­reiche und wohl­tuende Tage und der Gesund­heitsab­teilung des Landkrei­ses Kelheim in Per­son von Herrn Dr. Werner für die groß­zügige Bezuschus­sung dieser Veranstal­tung! Der größte Dank geht an Rudi Tuscher und Astrid Ha­bel, die die Gruppenstunden geleitet haben und uns alle schöne und lehrreiche Tage ge­schenkt haben.

                                                                                                                                      

Die Klasse M7

                                                                                                                                         

Die Klasse W7

                                                                                                                                          

Den Segen einpacken...

Schülerchor der 7. Klassen

...so das Thema unseres Schul­schluss­gottes­diens­tes 2016/17. Der Pech­vogel Leo meint bei ihm kommt der Segen Got­tes nicht an, weil ihm nichts gelingt und er viele Proble­me hat. Da erfährt er, auch ein ge­seg­ne­ter Mensch kann Pro­ble­me haben, aber er hat Gott zum Freund. Und darüber will er ernst­haft nach­den­ken. Ein riesen Dank geht an die Sänger/innen und Instru­menta­listen aus der 7. Jahrgangs­stufe und ihren Lehr­kräf­ten, die diesen Gottes­dienst musi­kalisch berei­chert und so richtig leben­dig gemacht ha­ben.

 

Welthandelsspiel – Fair play?

Das Welthandelsspiel

Unsere Klasse hat im Religionsunterricht bei Herrn Tuscher den Welthandel durch ein Spiel besser kennen gelernt. Wir wurden in drei Gruppen eingeteilt und be­kamen verschiedene Arbeitsmaterialien, mit denen wir verschiedene Produkte herstellen konnten und diese in der Weltbank verkaufen konnten. Gemeindereferentin Astrid Habel war als Vertreterin der Weltbank sehr streng und drückte bei minderer Qualität den Preis. Die drei ver­schiedenen Gruppen, die Länder darstellen sollten, hatten un­terschiedlich viele bzw. hilfreiche Materialien und Werkzeuge. Damit konnten wir mal besser oder schlech­ter produzieren und mehr oder weniger Geld einnehmen. – Echt ungerecht. - Die Aufteilung der Materialien soll die Aufteilung der Ressourcen in der echten Welt darstellen. Wir lernten, dass man bei der Produktion sehr gut zu­sammen arbeiten muss, um gute Ergebnisse zu erzielen. Die Gruppe mit den meisten Arbeits­materialien hatte am Ende natürlich am meisten Ertrag. Die „ärmeren“ Grup­pen hat­ten keine Chance – wie im richtigen Welthandel. Fair play?

Milk Stop – Basta, die Milch ist es Wert!

„Milk Stop“ für die Misereor- Aktion: „Basta, die Milch ist es Wert“

Wir, die Klasse W10, haben am Tag der offenen Tür an­lässlich des „15. Geburts­tages“ von KAI e.V. einen Milch­shake Stand organisiert und eine Info-Tafel gestaltet. Auf die Idee einen solchen „Milk Stop“ anzubieten, brachte uns die diesjährige Ju­gendfas­tenaktion von Mise­reor „Basta, die Milch ist es Wert“. Im Angebot waren Erdbeer-, Himbeer- und Bananensha­kes, sowie Eisschokolade und Eis­kaffee. Die Milch dafür haben wir vom „Siegenburger Lenzbau­ern“ geschenkt bekommen – vielen Dank! An der Info-Tafel konnte man sich über die schwierige Lage der Milchbauern in Bur­kina Faso in­formieren und über zwei regio­nale Milch –direkt-Verkäufer lesen. Unsere Milchshakes waren lecker, gesund und haben für die Menschen in Burkina Faso 125,00 € einge­bracht. Ein herzliches Dankeschön an alle!

Weihnachtsgottesdienst der AMA - „Was uns Sterne zeigen“

Viele Schüler und Lehrer beteiligten sich aktiv an der Gestaltung des Gottesdienstes

Am letzten Schultag vor Weih­nachten feierten die Schü­ler/innen der 5. bis 7. Klassen einen vorweihnachtlichen Got­tesdienst. Unter dem The­ma „Was uns Sterne zeigen“ erzähl­ten fünf Menschen aus dem Neuen Testament, was sie mit Jesus erleben durften. Sie waren sich ei­nig, mit Jesus ist ein Stück Himmel auf die Erde gekommen. Und genau das feiern wir an Weihnachten: In der Geburt Jesu zeigt sich die gren­zenlose Liebe Gottes zu uns Men­schen.

Besonderer Dank gilt Frau Pesahl, die diesen Gottesdienst initiierte und musikalisch beglei­tete, Frau Zanner, deren 6. Klasse die Lek­tor/innen stellte und Frau Elsner, die mit dem Chor ihrer 7. Klasse den Gesang kräftig unter­stützte, sowie der evang. Pfarrerin Barbara Dietrich und Kaplan Steffen Brink­mann, die dem Gottesdienst vorstanden.

Schulanfangsgottesdienst der AMA – „Wir sitzen alle in einem Boot!“

Wir sitzen alle in einem Boot

War es vor den Ferien noch einen Sonnen­schirm, der den Al­tar­raum zierte, war es bei den An­fangs­gottes­diensten ein Schlauch­boot, in dem wir sym­bo­lisch gemeinsam in See – ins neue Schul­jahr – stachen. Das Evange­lium vom Seesturm, den Jesus stillt, will uns Mut ma­chen auch bei Sturm und hohen Wellen – bei Schwierig­kei­ten und Rückschlägen – Gott zu ver­trauen und ihn um seine Hilfe zu bitten. Dietrich Bonhoeffer bringt dieses Gott­vertrau­en so ins Wort: „Von guten Mächten treu und still umgeben, behütet und getröstet wunder­bar.

… Gott ist mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag.“

 

Schulschlussgottesdienst der AMA – „Unter Gottes Schutz und Schirm“

Unter Gottes Schutz und Schirm

Am vorletzten Schultag nahmen wir uns Zeit mit­ein­ander über das vergan­gene Schuljahr nachzu­denken. „Regen- und Gewit­ter­­wolken“, also eher schlechte Erfahrun­gen, gehör­ten genauso dazu wie die „Sonnen­­tage“, die schönen und freu­digen Momen­­te. All unsere Erfah­­rungen brachten wir gemein­sam vor Gott, dank­ten ihm und stellten uns und unsere Familien unter seinen Schutz und Schirm.

Vielen Dank an alle Schüler/innen, die bei der Vorbe­rei­tung und Durch­­führung mitge­­hol­fen haben.